Guten Morgen,
erotische oder gar sexuelle Techtelmechtel haben in den puritanischen USA gerade Konjunktur – zum Beispiel bei den Kandidaten der Präsidenten-Vorwahlen. Kein Kandidat schenkt den anderen etwas. Schlammschlachten nennen wir das einfach mal, was bei den Demokraten und Republikanern gespielt wird. Der Wahlkampf in Hamburg war dagegen wie ein Fairplay-Kartenspiel beim Jungfern-Kaffeekränzchen – zivilisiert und hanseatisch. Ohne Lebenspartner auf Plakaten und schmierige Parolen. Heute muss noch an der Elbe die Frage beantwortet werden: Wird mit dieser Wahl das Land politisch röter? Und ob der geborene Hanseat Ole von Beust oder Michael Naumann Bürgermeister wird.
Jürgen Dieter Ueckert
Sonntag, 8. März 2009
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